Max und Moritz got the Blues

Swingende Streiche - fabelhaft vertont.


So haben Sie Wilhelm Busch's "Max und Moritz" noch nie gehört. Genial vertont und mitreißend vorgetragen. Jeder Streich ist ein Erlebnis: überraschende Wendungen, einprägsame Melodien, effektvolle Stimm-Arrangements, fesselnde Trompetensoli und Groove! Groove! Groove!

Huub Dutch und Chris Oettinger schleifen ihr Publikum durch viele musikalische Genres mit einem phantastischen Gespür für die erzählerischen Wendungen und den einmaligen Sprachwitz der Bubengeschichten von Witwe Bolte über Lehrer Lämpel bis hin zu Meister Müller's gefräßigem Federvieh.


"Von Anfang an reißt der begnadete Entertainer das Publikum mit, welches sogleich in den Refrain 'Ja, das war ein schlimmes Ding, wie es Max und Moritz ging' einstimmt. (...) Schnell herrscht im ehemaligen Kuhstall des Kulturvereins GroKus Partystimmung".
(Rhein-Neckar-Zeitung 21.03.2013)

Max und Moritz got the Blues (Ausschnitte Teil 1)


"Perfekt wurde die Sache durch das schauspielerische Talent des Holländers, der sich alleine durch sein Minenspiel in panisch gackernde Hühner, freche Lausbuben und eine unendlich traurige Witwe Bolte zu verwandeln wusste."
(Pirmasenzer Zeitung, 19.04.2014)

"Atemberaubend und unbedingt hörenswert. Bitte gerne noch mehr davon."
(Heilbronner Stimme, 10.05.2014)

Max und Moritz got the Blues (Ausschnitte Teil 2)

Presse (Auszüge)

"Phantastisch auch die Vertonung der Lausbubengeschichten „Max und Moritz“ von Wilhelm Busch, der sich in seinen kühnsten Träumen wohl nicht hat vorstellen können, dass seine Geschichten – über die das Duo auf der Suche nach Texten aus der deutschen Literaturgeschichte gestolpert war – derartig swingen. Perfekt wurde die Sache durch das schauspielerische Talent des Holländers, der sich alleine durch sein Minenspiel in panisch gackernde Hühner, freche Lausbuben und eine unendlich traurige Witwe Bolte zu verwandeln wusste...

...Wirklich sensationell, was der Vorsitzende der Jazzfreunde, Holger Ryseck, mit diesem Duo aus Heidelberg in die kleine Wasgaustadt geholt hat. Inzwischen fragt man sich nach jeder Vorstellung, wie Ryseck so etwas noch zu toppen gedenkt...

(Pirmasenzer Zeitung, 19.04.2014 )

 
"Vielbeklatschter Höhepunkt bleibt ihre "ernsthafte Forschung in der deutschen Literatur", wie Huub Dutch trocken anmerkt...
...Mit Blues-, Swing-, aber auch traditionellen Marschelementen und sogar Hymnen gibt es die Geschichten um die Witwe Bolte, den Lehrer Lämpel und die beiden Lausbuben mal ganz anders. Atemberaubend und unbedingt hörenswert. Bitte gerne noch mehr davon. Kein Wunder, dass die Gäste im Kaffeehaus Hagen die beiden charmanten Künstler erst nach der fünften Zugabe von der Bühne lassen."
(Heilbronner Stimme, 10.05.2014)

"... Da wurden Wilhelm Buschs Streiche von Max und Moritz noch einmal in erfrischenden Eigenkompositionen von Chris Oettinger lebendig, die der holändische Chrakaterkopf (Anmerkung: Huub Dutch) textlich nach Buchvorlage in witzig-komödianter Weise und mit viel feinsinnigem Humor genial umsetzte. Von Anfang an reißt der begnadete Entertainer das Publikum mit, welches sogleich in den Refrain "Ja, das war ein schlimmes Ding, wie es Max und Moritz ging" einstimmt.... Schnell herrscht im ehemaligen Kuhstall des Kulturvereins GroKus Partystimmung...".
(Rhein-Neckar-Zeitung 21.03.2013)


"Im Neulußheimer Kulturtreff "Alter Bahnhof" gaben die beiden Charaktermusiker vor ausverkauftem Haus und ausnahmslos frenetisch begeistertem Publikum ein Programm, das Niveau und Witz gleichermaßen atmete und irgendwo zu verorten ist zwischen Jazz, Blues, Chanson, Schlager und Hymne.
(...) Unangefochtenes Highlight aber ohne jede Frage die Vertonung der Streiche aus Wilhelm Busch's 'Max und Moritz'. (...) - atemberaubend. Nach mehr als zwei Stunden reinem Programm forderte das frenetisch applaudierende Publikum ein ums andere Mal Zugaben."
(Schwetzinger Zeitung, 13.02.2012)


"... Oettinger hat es geschafft, alle Streiche im originalen Wilhelm Busch-Text zu vertonen. Heraus kam ein musikalisches Musiktheater, wenn man will gar eine Jazz Oper, die einem Schwamm gleich Blues, leichten Schlager, aber auch moderne Elemente kunstvoll aufsaugt. Die Sprache Buschs und deren Hintersinn sowie die stellenweise auch in der Zeit verhaftete Brutalität der Texte, die ja auch etwas moritatenhaftes haben, findet sich hier kongenial vertont..."
(Wormser Zeitung - Montag, 23.03.2015)

" Wahnsinnn: Huub Dutch im Kelterhaus in Ubstadt. ...
...Die Vertonung von Wilhelm Buschs Max und Moritz damit (Anm.: mit dem Wäscheleinophon / Kübelbaß) war ein Höhepunkt des Abends. Anschaulich und mit Buschs schwarzem Humor gespickt, grooven die Geschichten zu Oettingers Melodien."
(Bruchsaler Rundschau, 08.05.2012)

"Hier zauberte das originelle "Huub Dutch Duo" mit jazzigen Sounds, Blues, Boogie und witzigen Einlagen bis hin zum verjazzten Max und Moritz eine solche Superstimmung, dass man fast den Beginn des Hauptereignisses (Anm.: die "Vierburgenbeleuchtung") versäumt hätte.

(RNZ-Online, 01.08.2011)

Eine Senstion waren die Gäste, die Schöne (Anm.: der Autor Lothar Schöne) eingeladen hatte. (...) Das Publikum durfte mitsingen und hätte beide am liebsten nicht mehr von der Bühne gelassen."
(op-online, 17.10.2009)

Huub Dutch: Gesang / Wäscheleinofon / Trompete / Fuß-Maracas
Chris Oettinger: Piano / Gesang

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