"...Im Neulußheimer Kulturtreff "Alter
Bahnhof" gaben die beiden Charaktermusiker vor ausverkauftem Haus und
ausnahmslos frentisch begeistertem Publikum ein Programm, das Niveau und Witzt
gleichermaßen atmete und irgendwo zu verorten ist zwischen Jazz, Blues,
Chanson, Schlager und Hymne...
...Huub Weijers (Huub Dutch), ein begnadeter
Entertainer, der mit einer ganz bescheidenen, zurückhaltenden Art, feinsinnigen
Humor und großem Gespür für Nuancen ebenso ausgestattet ist wie mit großartigem
musikalischem Genius, der sich im Gesang, am Speiskübel-Bass, an der Trompete
(gerne auch mal an der Gartenschlauch-Trompete) oder den fokussierend
eingesetzten minimalistischen Percussions gleichermaßen Bahn bricht, könnte
ohne Probleme auch alleine auftreten - und tut das auch. Und doch muß man
konstatieren, dass er im Duo mit seinem Partner Chris Oettinger noch einen
draufsetzt. Dessen teilweise fast schon virtuoses Spiel bringt Esprit, Feuer
bisweilen, akzentuiert, unterstreicht in einer für das Genre ungewöhlich
perlenden, ausladenden und dabei sehr fesselnden Machart. Aus der Feder von
"Herr Oettinger aus Baden-Württemberg" stammt auch der eigene Teil
der Lieder: Grandios, augenzwinkernde, immer etwas schlitzohrige Texte zu
vorantreibender, lebendiger Musik...
...Wahre Begeistunrungsstürme aber entfesselten die
eigenen Lieder der beiden Ausnahmekünstler...
...Unangefochtenes Highlight aber
ohne jede Frage die Vertonung der Streiche aus Wilhelm Buschs 'Max und
Moritz'. Durch viele musikalischen
Genres schleifen die beiden ihre begeisterten Zuhörer mit einem genialen
Geschick für die Wendungen und atmosphärischen Veränderungen der
Bubengeschichte von Witw Bolte zu Schneider Böck und Lehrer Lämpel: Hier swingt
es, dort kommen marschartige Elemente zum Einsatz, um gleich danach einer
waschechten Hymne Platz zu machen, die dann wieder von bluesigen Motiven
verdrängt wird - atemberaubend. Nach mehr als zwei Stunden reinem
Programmforderte das frenetisch applaudierenede Publikum ein ums andere Mal
Zugaben..."
(Schwetzinger
Zeitung, 13.02.2012)
"....unterhielten
mit einer gekonnten Mischung aus Swing, Blues, Chanson und Soul und schafften
es damit, alle anwesenden Altersklassen restlos von sich zu überzeugen...
...So
zählten beispielsweise die Vertonungen von Wilhelm Buschs "Max und
Moritz"-Geschichte zu den unumstrittenen Höhepunkten des bunten
Konzertabends. Hier konnte das kleine Ensemble, das manchmal wie ein ganzes
Orchester klingt, beweisen, dass es literarisch und musikalisch gleichermaßen
gewandt ist."
(Die
Rheinpfalz, 11.04.2011
"...Inzwischen strömten immer mehr Besucher auf
das Festgelände, und freuen konnten sich diejenigen, die am Stand des Heimat-
und Kulturvereins ein Plätzchen gefunden hatten. Hier zauberte das originelle
"Huub Dutch Duo" mit jazzigen Sounds, Blues, Boogie und witzigen
Einlagen bis hin zum verjazzten Max und Moritz eine solche Superstimmung, dass
man fast den Beginn des Hauptereignisses versäumt hätte...“.
(RNZ-Online, 01.08.2011)
„...Eine unserer Lieblingsformationen im Delta, mit
dem swingenden Holländer, seinem Kübelbass oder Wäscheleinofon und Pianist
Chris Oettinger. Kleine Besetzung, große Show...“
(meier magazin, August, 2010)
„....Das hochklassige Programm aus Swing, Blues,
Jazz, Chanson und Boogie-Woogie würzte
er (Huub Dutch) immer wieder mit fröhlichen Moderationen....Besonders brillant
war die Vertonung einiger Originaltexte der Max- und Moritz-Geschichten von
Wilhelm Busch... und wieder einmal war es dem Kulturverein Grokus (Grombacher
Kulturscheune) gelungen zwei Künstler zu engagieren, die das Publikum voll und
ganz in ihren Bann zogen. Bereits nach kurzer Zeit wurde geschnippt,
mitgesungen und sogar getanzt...“
(Kraichgau Stimme, 26.01.2010)
„...Eine
Sensation waren die musikalischen Gäste, die Schöne (Anm.: der Autor Lothar
Schöne) eingeladen hatte. Das Huub Dutch Duo mit Huub Dutch
(Wäscheleinophon, Gesang und Trompete) und Chris Oettinger (Klavier und
Zweitstimme) bot witzige Ergänzungen zu den Stichworten. So spielten sie einen
stilvollen Blues, gaben Songs von Paolo Conte zum Besten und überraschten mit
eigenen Texten zur Musik der Comedian Harmonists sowie eigenen Kompositionen
wie einem Song auf Texte aus „Max und Moritz“ von Wilhelm Busch. Das alles
begleitet auf dem Wäscheleinophon, früher bekannt als Teekistenbass. Das
Publikum durfte mitsingen und hätte beide am liebsten nicht mehr von der Bühne
gelassen...“
(op-online, 17.10.09)
„...Das Heidelberger Duo Huub Dutch, mit selbst
gebautem „Wäscheleinofon“, einem schwarzen Speiskübel, Besenstiel und Wäscheleine
und Chris Oettinger am Piano, zogen schon mit den ersten Takten das Publikum in
Bann. Swingender Jazz, souliger Gesang und treibender Rhythmus verführten, ohne
dass es einer besonderen Aufforderung bedurfte, die Anwesenden mitzusingen,
mitzuklatschen oder zumindest unentwegt die Füße im Takt zu wippen; gleich, ob
es nun Stings „Englishman in New York“ mit eingebautem Holländisch-Sprachkurs
war, ein Titel vn Paolo Conte oder die vertonte Version von Wilhelm Buschs „Max
und Moritz.“ (Wiesbadener
Kurier, 17.11.2009)
„ Weijers (Huub Dutch) verausgabte sich am
Wäscheleinophon, sang, tanzte oder spielte Trompete fast wie in Trance.“
(meier magazin, September, 2008)
„Und der Mann mit dem Schlapphut und dem
Besenstiel-Bass sorgte für prächtige Laune. Der Kulturkreis(...) zog
geschlossen in die neue Kultur-Wirtschaft (...) und sang im großen Chor zu
Dutchs Slapstick-Swing.“
(Rhein-Neckar-Zeitung, 12/11/2004)
„Das i-Tüpfelchen setzte er (Anm.: Dieter Hege,
vom Maislabyrinth) mit Huub Dutch. Der aus dem niederländischen Leiden
stammende Jazz-Trompeter und Sänger brachte, begeleitet von Chris Oettinger am
Klavier und Klaus Pelzer am Schlagzeug, dem Publikum gekonnt und eindrucksvoll
nahe, was es mit New-Orleans-Jazz auf sich hat“
(Rhein-Neckar-Zeitung, 08.08.2005)
„Huub Dutch jazzt den Regen vom Hegehof. - Das
Wetter war miserabel (...) aber die Stimmung dafür umso besser. Huub Dutch und
seine musikalischen Gäste Chris Oettinger (Klavier) Klaus Pelzer (Schlagzeug)
und Dolf Deltrado (Tuba, Kontrabass) spielten auf dem Hegehof, und das Publikum
war begeistert.
(...) Der aus Holland stammende Familienvater, der
eine gewisse Ähnlichkeit mit Sting nicht leugnen kann, war als Jazztrompeter
früher einige Zeit im Ausland, in den letzten Jahren hat er sich rund um
Heidelberg in die Herzen seiner Zuhörer gespielt.
Nachdem er in jüngster Zeit mehrere Hallen zusammen
mit Laith Al Deen zum Brodeln gebracht hat, verwandelte er jetzt den Hegehof
mitsamt dem Labyrinth in ein swingendes, groovie-galaktisches, zweites kleines
New Orleans.“
(Mannheimer Morgen, 28/09/04)
„ ...Ich weiß gar nicht wie wir das beim nächsten
Mal toppen sollen’ freute sich Eugen Fallman (Anm.:der Veranstalter).
(...) Die Rede ist vom Holländer Huub Dutch, der mit Stimme, Trompete und seinem
berühmten Wäscheleinophon das Publikum an diesem Abend wieder völlig aus dem
Häuschen brachte. Doch nicht nur er alleine: Der Heidelberger Chris Oettinger
stand ihm am Piano in nichts nach und auch Klaus Pelzer aus dem schönen
Odenwald durfte an den Drums nicht fehlen.
(...) und gemeinsam mit den restlichen begeisterten
Zuhörern klatschte oder schnippte man den Rhythmus mit. Zum Mitsingen forderte
der „swingende Holländer ebenfalls auf, und das Publikum ließ sich nicht
zweimal bitten. Eine einmalige Stimmung in der Rose. (...).
Die Musik wechselte zu Merengue und das inzwischen
völllig gelöste Publikum sang „Bananas“ voll Freude mit. (...) Ein höchst
gelungener Abend.“
(Rhein-Neckar-Zeitung (03/04/04)